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Diversität im universitären Arbeitsalltag

Die Zusammenarbeit, die Gestaltung von Forschung und Lehre wie auch die Wahrnehmung unserer gesellschaftlichen Verantwortung sind gekennzeichnet von diversitätssensibler Kommunikation, gegenseitiger Wertschätzung und einem demokratischen und diskriminierungsfreien Umgang. In der Folge ist es allen Menschen an der Universität, allen Studierenden, Lehrenden, Vortragenden, WissenschaftlerInnen und MitarbeiterInnen in der Administration, gleichermaßen möglich, ihre Kompetenzen und Fähigkeiten zu entfalten. Wir bekennen uns gleichzeitig zur Notwendigkeit des Reflektierens, das fortlaufend und langfristig nötig ist, um Vielfalt als Potenzial zu sehen und Wertschöpfung daraus zu ziehen. Zur Reflexion der Vorannahmen, Zuschreibungen, Stereotype und Vorurteile, die unser alltägliches Verhalten lenken und uns darin einschränken, wie wir den Entfaltungsraum für andere gestalten, existieren diverse Angebote, die gleichzeitig auch wichtige Räume für die interne Vernetzung, den Erfahrungsaustausch und den Abbau von Unsicherheiten sind. Das Bewusstsein für Mechanismen (individueller, institutioneller und struktureller) unmittelbarer sowie mittelbarer Diskriminierungen sowie Fähigkeiten für ihren Abbau sehen wir als eine Schlüsselkompetenz, die zentral ist im alltäglichen Umgang miteinander an einer diskriminierungsfreien und diversitätssensiblen Universität.

Was Mitarbeitenden und Studierenden zugetraut wird, welche Verantwortungen ihnen übertragen und welche Kompetenzen und Fähigkeiten ihnen zugeschrieben werden, beruht auf einer Organisationskultur der Anerkennung, Wertschätzung und Förderung und unterliegt nicht stereotypen Vorannahmen. Durch die organisationale Verankerung von diversitätssensiblen Strukturen und Prozessen werden an der Universität Graz Partizipations- und Möglichkeitsräume, Orte des Zuhörens und gehört Werdens für alle geschaffen. So wird die Universität zu einem Ort, an dem sich alle wohlfühlen und optimal entfalten können.

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